Bitcoin – mittlerweile im Mainstream angekommen?

Bitcoin wird auch schon von den Banken und Geschäften ernst genommen

Bitcoin kommt in der Realität an. Früher noch als Spielzeug für PC-Freaks und Verschwörungstheoretiker abgetan ist der Bitcoin mittlerweile vielen als aufsteigende Internetwährung bekannt. Das passierte aus verschiedenen Gründen, unter anderem aber weil immer mehr Unternehmen die Kryptowährung als Zahlungsmethode anbieten.

Was sind jedoch die Hintergründe dieser viel besprochenen Digitalwährung, worauf basiert sie und weshalb wurde sie ins Leben gerufen? Besonders drängend stellt sich jedoch auch die Frage: Wie kann ich selbst Bitcoins nutzen und davon profitieren?

Was ist der Bitcoin?


Bitcoins sind digitale Geldeinheiten, die starken Schwankungen unterliegen. Sie werden durch Datenleistung aus einem dezentralen Rechnernetz geschöpft (auch „mining“ genannt). Für den Handel und das Schürfen von und mit Bitcoins wird lediglich eine Internetverbindung vorausgesetzt. Sobald er „abgebaut“ wird nutzt man Zahlencodes um die eigenen Bitcoins zu behalten oder zu einzukaufen. Beim Wallet gibt es eine öffentlich zugängliche Nummer und eine private, welche nur für den Besitzer vorgesehen ist. Geht sie verloren, kann nicht mehr auf die Bitcoins zugegriffen werden. Insgesamt können maximal 21 Millionen BTC geschürft werden, was angesichts steigender Unsicherheit bei Euro und US-Dollar für viele Menschen eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit darstellt.

Der Wert des Bitcoins – ein rasanter Aufstieg

Bitcoin Kurs erreicht die 3000$ Marke

Wie stark der Bitcoin an Wert zugelegt hat sieht man nicht nur angesichts der letzten Monate und Jahre. Bei der Einführung des Bitcoins wurde das Schürfen von Bitcoins nur als Hobby angepriesen, an dem sich interessierte Mathematik- und Internetfans austoben konnten. Ein Jahr später, Anfang 2010 war der Bitcoin stolze 0,003 US-Dollar wert. Im März 2010 zahlte ein Programmierer einem Bitcoin-Forum Nutzer 10.000 Bitcoins für zwei Pizzen – nur ein Jahr nach der Einführung des Bitcoin.

Doch der Aufstieg fing gerade erst an. Schon im Frühling 2011 hatte ein Bitcoin circa den Wert eines US-Dollars. Die Summe verdoppelte sich Dezember 2011 und pendelte sich nach einer Blasenbildung auf 13 US-Dollar im Dezember 2012 ein. Von nun an war die Währung nicht mehr zu stoppen: Mai 2013 war sie bereits 130 wert, Mai 2014 lag sie bei 440-630 US-Dollar. In den folgenden zwei Jahren stieg ihr Kurs unaufhörlich, schrumpfte dann durch Blasenbildung etwas zusammen, nur um dann bereits wenige Monate später wieder über dem vorherigen Wert zu sein. Seit Anfang 2017 ist der Bitcoin ständig über einem Level von 1000 US-Dollar und ist im Mai und Juni des Jahres inzwischen bei einem Wert zwischen 2.000 und 3.000 US-Dollar angekommen.

Ein Gedankenspiel:

Hättest du vor 2 Jahren für 1000 Euro Bitcoins eingekauft, hättest du damit etwa vier Bitcoins kaufen können. Ein Bitcoin kostete 2015 etwa 250 Euro. Wenig später stieg der Wert der Währung an. Heute wären die gekauften Bitcoins mindestens 10 000 Euro wert. Das wäre ein Profit von 900% oder 9 000 Euro. Eine gewaltige Summe, die noch krasser wäre, hätte man beispielsweise 2013 oder früher gekauft.

Wie kann ich jedoch mit Bitcoins selbst verdienen?

Zahlen und Profite sind gut, wenn man aber selbst nicht weiß wie man zu ihnen kommt, helfen sie wenig. Beim Bitcoin gibt es im Prinzip drei Optionen. Die direkteste Strategie ist das Schürfen, auch „Mining“ genannt. Alternativ kann man mit Bitcoins traden und damit Profite erhalten. Die dritte Option ist die wohl einfachste: Man kauft sie, behält sie langfristig und verkauft sie später zu einem besseren Preis.

Ersteres ist besonders interessant, weil man so direkt an der Quelle arbeitet. Schürft man Bitcoins setzt man Datenblöcke frei. Diese gehen dann in die Blockchain – was quasi ein dezentraler Speicher des Bitcoin-Netzwerkes ist – und von dort kann sie jeder Eigentümer auf das eigene Wallet holen. Das Schürfen selbst ist ein rechenintensiver Prozess, der proportional schwieriger zu der Menge an bereits abgebauten Bitcoins wird. Das macht den Bitcoin teurer, weil zunehmend bessere Computer und stärkere Prozessoren für die gleiche Menge arbeiten müssen. Insgesamt können maximal 21 Millionen Einheiten der Währung abgebaut werden. Das wird vermutlich erst nach 2100 erreicht sein, weil das Minen davor zunehmend zeit- und kostenintensiv wird. Gerade das macht den Bitcoin jedoch so faszinierend – es handelt sich um eine endliche Währung, die nicht einfach vervielfältigt und damit entwertet werden kann.

Möchte man selbst schürfen, beteiligt man sich am besten an einem Bitcoin Mining Netzwerk. Hier kann man für sich schürfen lassen und zahlt Fixgebühren für Serverkosten und Aufwand. Je mehr man investiert, desto größer ist der Anteil der Server für die eigene Bitcoin-Schürfung. Die andere Option ist, dass man selbst Server kauft oder zuhause auf den eigenen Geräten schürft. Das ist jedoch angesichts der hohen Stromkosten in Mitteleuropa nicht lohnenswert. Sinnvoller ist es daher, auf professionelle Mining-Unternehmen zu setzen, die zum Beispiel in Island mit günstigem Strom riesige Bitcoin-Farmen betreiben.

Wo kann man mit Bitcoins handeln?

Trading mit Bitcoins ist ebenfalls oft lukrativ. Ähnlich wie am Forexmarkt Währungen gegeneinander gehandelt werden, kann man auch mit Bitcoins traden.  Angesichts der starken Schwankungen am BTC-Markt kann das oft entweder sehr lukrativ oder ein hohes Verlustgeschäft sein. Anbieter wie Crypt Trade Capital oder Biznet haben sich mit einer speziellen Tradingsoftware auf das Traden mit Kryptowährungen spezialisiert..

Dann gibt es noch die Option sie einfach zu einem günstigen Zeitpunkt zu kaufen und auf eine langfristige Wertsteigerung zu warten. Das klingt natürlich etwas riskant, wurde beim Bitcoin jedoch oft sehr erfolgreich durchgezogen. Angesichts der Tatsache, dass die Anzahl der Währungseinheiten begrenzt ist, scheint es sich dabei um eine relativ sichere Angelegenheit zu handeln.

Die größte deutsche Plattform für die digitale Währung ist bitcoin.de. Hier kann man Bitcoins kaufen und verkaufen, sich aktueller Charts und Statistiken bedienen, die ständig aktualisiert werden. Gleichzeitig gibt es ein Forum, um sich mit anderen Händlern auszutauschen und News-Artikel zum Thema Bitcoins. Internationale Seiten wie kraken.com und Bitfinex geben die Möglichkeit mit Bitcoins und anderen digitalen Währungen zu handeln. Diese Seiten dienen vor allem als Umwandlungsstelle von BTC in Euro oder US-Dollar und umgekehrt.

Bitcoin sicher und langfristig aufbewahren

Bitcoin Wallet gibt es in verschiedenen Möglichkeiten

Für die Aufbewahrung von Bitcoins gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wohl am häufigsten gewählte Variante ist die Speicherung auf einer Bitcoin-Wallet. Wichtig ist hier auf ein Netzwerk mit guter Abwehr vor Viren und Hackerangriffen zu setzen. Denn in der Vergangenheit wurden bereits einige Bitcoin-Banken und –Netzwerke gehackt. Gezielt große Netzwerke mit einer vorfalllosen Vergangenheit und höherem Budget für IT-Sicherheit zu wählen zahlt sich dabei aus. Vertraute Anbieter sind dabei zum Beispiel Copay und Trezor.

Es gibt verschiedene Arten von Wallets um Bitcoins zu speichern. Mobile Wallets sind praktisch, weil sie unterwegs vom Smartphone aus bedient werden können. Man lädt dabei eine App herunter, die die Zahlencodes für die eigenen Bitcoins selbst verwaltet. Die Daten sind dabei am Gerät und nicht im Internet gespeichert. Mit der Applikation können Bitcoins innerhalb von wenigen Sekunden empfangen und versendet werden. Mit einer Near-Field Technologie (NFC) sind manche Apps sogar in der Lage Bitcoins zu kaufen oder zu verkaufen, hält man das Gerät an einen Bitcoin-Terminal.

Die meistgenutzte Option ist das Bitcoin Desktop Wallet. Es speichert Bitcoins am Computer ab und stellt eine Bitcoin-Adresse her, mit der die Währung erhalten und versendet werden kann. Mit Desktop Wallets wie Electrum können mit einem Master-Passwort (Seed) alle später entstandenen Adressen wiederhergestellt werden. Viele Desktop Wallets haben einen hohen Sicherheitsstandard. Mehr Anonymität ist durch das Verwenden von Zusatzprodukten ebenfalls möglich. Etwas anders ist die Bitcoin Paper Wallet. Der Anbieter druckt dabei die zwei QR-Codes auf Papier aus. Der erste ermöglicht es Bitcoins an eine öffentliche Adresse zu empfangen. Mit dem zweiten können die eigenen BTCs verwahrt und versendet werden. Mit der Paper Wallet hat man mehr Kontrolle über seine eigenen Bestände. Gleichzeitig ist man weniger flexibel, ohne die gedruckten QR-Codes können keine BTCs versendet oder empfangen werden.

Eine weniger oft genutzte Möglichkeit ist die Hardware Wallet. Sie kann zum Beispiel ein USB-Stick sein, auf dem man seine privaten Schlüssel speichert. Die Methode ist sehr risikoarm, gleichzeitig können aber keine Transaktionen ohne den externen Speicherort vorgenommen werden. Hat man größere Vermögen in Bitcoins gespeichert kann eine Hardware Wallet aus Sicherheitsgründen jedoch durchaus sinnvoll sein.

Bei der Bitcoin Online Wallet hat man das genaue Gegenteil. Man benötigt lediglich eine Internetverbindung um auf sie zuzugreifen. Natürlich ist man dann allerdings auf die Betreiber der Seite angewiesen. Man kann selbst dann nur schwer sagen, wie sicher das Wallet ist und welche Maßnahmen gegen mögliche Hackerangriffe getroffen wurden.

Wer akzeptiert bereits Bitcoins?

Mittlerweile bieten weit mehr Händler Bitcoins als Zahlungsmethode an als man denkt. Als Erstes fallen natürlich die Handelsplätze im DarkNet ein, in denen legale und illegale Dinge gekauft werden können. Aber das ist natürlich nicht die einzige Handelsmöglichkeit mit Bitcoins: Mittlerweile bieten alleine in Deutschland mehr als 100 Händler in verschiedensten Branchen eine Zahlung in der digitalen Währung an. Über das Internet können mit BTC Mode, Schmuck und Lebensmittel bezahlt werden – ganz ohne Euros und US-Dollars. Der Stromanbieter „enercity“ bietet an die Rechnung mit Bitcoin zu begleichen. Man findet BTC mittlerweile auch auf Märkten und in zahlreichen kleinen Geschäften.

Im Internet kann man etwa Gebühren auf WordPress mit der Cyber-Währung bezahlen, Apps für Windows- und Xbox-Geräte herunterladen, Online-Pizzaservices damit entlohnen und andere Essensservices damit bezahlen. Die Möglichkeiten, Dinge und Dienstleistungen mit BTCs zu bezahlen sind fast unbegrenzt. Mittlerweile gibt es sogar eigene Bitcoin-Banken und Bitcoin-Automaten. Die Anzahl an Händlern steigt stetig und ist erst in den Kinderschuhen. Besonders in Deutschland, wo der Bitcoin weniger verbreitet ist als etwa in den USA.

Kann es sich bei dem Aufstieg des Bitcoins um eine einzige Blase handeln, die zusammenbricht?

Dass der Bitcoin zusammenbricht wie manche Banken, ist aus mehreren Gründen nicht nur unwahrscheinlich sondern fast unmöglich. Während Währungen wie etwa der US-Dollar stark von der Entscheidungsgewalt der Federal Reserve Bank abhängen, der Euro von der Zentralbank, und so weiter, gibt es beim Bitcoin weder eine Verwaltung noch eine Führung. Die Währung ist dezentral auf zehntausenden Servern und Computern gespeichert. Die Bitcoins werden von einem Servernetzwerk ohne Zentrum abgebaut. Das Bitcoin-System kann deshalb nicht einfach zerstört werden.

Wie sieht es mit dem Wert des Bitcoins aus – kann der nicht einfach in den Keller fallen indem zum Beispiel der Urheber alle Bitcoins verkauft? Das ist leicht zu beantworten: Keine einzelne Person besitzt einen derartig großen Anteil der Währung um das zu erreichen. Ungefähr 500 verschiedene Personen besitzen circa 30% der derzeit existierenden Bitcoins. Zum Vergleich: Etwa 6 Personen besitzen derzeit so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Beim Bitcoin besitzen 500 Leute, die früh eingestiegen sind, circa nur 30%. Selbst wenn – rein hypothetisch – diese 500 Personen all ihre Bitcoins sofort verkaufen würde, gäbe es trotzdem eine langfristige Wertsteigerung der Währung.

Denn die Anonymität, Sicherheit und das Vertrauen, dass die digitale Währung mitbringt bleibt erhalten – selbst wenn jeder plötzlich seine Bitcoins loshaben möchte. Ähnlich ist es bereits in der Vergangenheit passiert. Etwa lag der Preis Ende 2012 bei 13 US-Dollar. Nach einer Blasenbildung stieg er im Frühling 2013 kurz bis auf über 200 US-Dollar an, um sich dann bei 130 einzupendeln. Schon im November 2013 lag der Kurs dann aber wieder bei über 300 US-Dollars und übertraf damit sogar die kurzfristige Blasenbildung. Es gibt dutzende vergleichbare Szenarien in der Geschichte des Bitcoin. Bei größeren Verkäufen von Bitcoins sank der Preis ebenfalls kurzfristig, nur um dann wieder stärker aufzuholen. Das ist der Unterschied zwischen an Zentralbanken gebundene und völlig freie und vom Markt beeinflusste Währungen.

Wie sieht die Zukunft des Bitcoin aus?

Der BTC wird höchstwahrscheinlich seinen Siegeszug weiterführen. Es gibt immer mehr Händler, immer mehr Menschen die sich für die Währung interessieren und begeistern. Gleichzeitig schwindet das Vertrauen in Fiat-Währungen (an Papiergeld gebundene Währungen), weil US-Dollar und Euro von Problemen geplagt sind. Selbst wenn diese Währungen stabil wären, würde der BTC aufgrund seiner Anonymität und Sicherheit immer mehr Zuspruch erhalten. Weil er seinen Wert erhält und durch sein begrenztes Angebot immer wertvoller wird, wird er oft als Altersvorsorge und langfristige Investition gekauft. Es stehen also alle Anzeichen auf ein weiteres Wachstum und Wertsteigerung der Währung – und das bei Weitem nicht nur weil die meisten Banken weltweit gerade in einer Vertrauens- und Identitätskrise stecken.

Genauso wie man bereits Apps, Spiele und Pizzen kaufen kann, in der Schweiz sogar Bahntickets, ist auch eine Bitcoin-Bezahlung im Supermarkt denkbar. Angesichts des technologischen Fortschritts braucht das sicherlich nicht mehr lange bis dorthin. Der Bitcoin bahnt sich seinen Weg zu immer größerer Bekanntheit und Verwendung an – und ist damit aber den Zentralbanken ein Dorn im Auge.

Die Währung wird deshalb voraussichtlich nie den Euro oder den US-Dollar komplett ersetzen. Stattdessen wird er primär als Anlageoption und Zweit-Währung dienen. Weil er begrenzt verfügbar ist, wird er für Menschen mit Kapital ähnlich interessant wie Gold, Silber oder Immobilien sein. Mit dem Unterschied zu Edelmetallen, dass man mit ihm dann direkt Hotelzimmer, Lebensmittel oder Schmuck bezahlen kann. Die Währung wird dann weniger in seinem Wert schwanken, weil der Bitcoin dann bereits das Vertrauen der großen Mehrheit der Bevölkerung hat und das Mining zunehmend unwichtiger wird – weil bereits fast alle Währungseinheiten bereits im Umlauf sind. Der Kurs sollte dann voraussichtlich noch um Einiges höher sein als jetzt bereits, weil er als sichere und anonyme Alternative zu den Fiat-Währungen dastehen wird, aber auch sofort als Zahlungsmittel genutzt werden kann.

Ganz ehrlich – worauf wartest du noch?

itcoin wird immer bekannter. Wann startest du?

Die Fehler der Fiat-Währungen zeigen sich ganz offensichtlich: Sie sind Inflation und Deflation ausgesetzt. Der Bürger muss sein Vertrauen in Banker und Zentralbanken setzen, was leider auch oft missbraucht wird. Zahlt man nicht mit Bargeld, wird man zum gläsernen Menschen – Banken und Staat können den Zahlungsverkehr der Bürger lückenlos überwachen. Der Bitcoin ist komplett konträr dazu. Er steht für Anonymität und Privatsphäre, Sicherheit und Geldwertstabilität. Unabhängig von politischer und wirtschaftlicher Situation des Umfelds. Dieser Trend ist nicht aufzuhalten und möglicherweise noch krasser, als wir ihn uns heute vorstellen können. Selbst bei einem begrenzten Budget kann deshalb schon eine Investition in einige Bitcoins deutliche Gewinne abwerfen.

Unabhängig von kurzen Trends oder Spekulation macht das den Bitcoin attraktiv und begehrenswert. Aus diesen Gründen wird die Währung seinen Siegeszug fortsetzen und noch weiter an Wert dazu gewinnen. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass der Gewinn umso größer ist, je früher man einsteigt. Deshalb fragt sich jetzt auch: Worauf wartest du noch? Der Bitcoin wird teurer werden und es zahlt sich dann mehr als nur aus, frühzeitig investiert zu haben.

    blockchain-hero

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    Peter - Oktober 10, 2017 Reply

    Bitocin endlich angekommen. Wow – ein klasse Artikel zu dem längst überfälligen Thema.

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