Bitcoin Investor Mark Cuban behauptet Kryptowährungen sind die Zukunft

Bitcoin Investor

Der amerikanische Tech Milliardär, Investor und TV-Persönlichkeit Mark Cuban hat vor kurzem behauptet, dass er Bitcoin und seine zugrunde liegende Blockchain oder verteilte Ledger-Technologie (DLT) als Weg der Zukunft sieht. Noch dazu widerlegte er auch die Behauptungen, dass die führende digitale Währung nicht real ist und keinen intrinsischen Wert hat. Welchen Standpunkt vertritt Bitcoin Investor Mark Cuban?

Interview mit Bitcoin Investor und Milliardär Mark Cuban

In einem Interview mit Bloomberg behauptete der renommierte amerikanische Geschäftsmann, dass Bitcoin genau wie die traditionellen Aktien eine Wertanlage ist, die Investoren kaufen und verkaufen können.

… es ist interessant, weil ich denke, es gibt eine Menge von Vermögenswerten, die nur auf Angebot und Nachfrage basieren. Sie wissen, die meisten Aktien haben keinen intrinsischen Wert, keine wahren Eigentumsrechte, keine Stimmrechte, Sie haben einfach die Möglichkeit, diese Aktien zu kaufen und zu verkaufen. Sie sind wie Baseball-Karten und ich denke, Bitcoin ist dasselbe …

Mark Cuban

Milliardär Mark Cuban wird zum Bitcoin Investor

Cuban sagte auch, dass er schon seit acht Jahren in Bitcoin und den Kryptowährungs-Markt interessiert ist. Außerdem bestätigte er, dass er bereits in die führende digitale Währung investiert hat, sowie in einige Initial Coin Offerings (ICO).

… ich habe bereits einige digitale Währungen gekauft. Ich beschäftige mich auch mit ICOs, weil ich glaube, dass Blockchain eine gute Plattform für zukünftige Anwendungen ist … „

Mark Cuban

Seine jüngsten Aussagen sind weit von seiner früheren Wahrnehmung entfernt. Folglich bezeichnete er Bitcoin früher als eine „Blase“. Die aktuellsten Bewegungen seines Unternehmens scheinen jedoch stark in Richtung der Kryptowährungen zu gehen. Grund dafür ist sein Team, das bereits in ICOs und Blockchain-Projekte investiert hat.

Einige negative Ansichten über Bitcoin

Mehrere bemerkenswerte Finanzindustrieexperten haben ihre negativen Meinungen über die führende virtuelle Währung zum Ausdruck gebracht.

Ende September 2017 nannte JPMorgan CEO Jamie Dimon Bitcoin einen Betrug, der nur für Kriminelle geeignet ist. Hedge-Fonds Bridgewater Associates Chef Ray Dalio behauptet mittlerweile, dass die digitale Währung sich in einer Blase befindet.

In letzter Zeit erklärte der berüchtigte „Wolf of Wall Street“ Jordan Belfort, dass Bitcoin eine „bizarre“ Sache ist.

… es wird von nichts anderem als einem Programm unterstützt, welches künstliche Knappheit schafft. Dies scheint mir irgendwie bizarr zu sein …

Jordan Belfort

Trotz der ständigen Kritik von diesen Finanzleuchten folgt Bitcoin weiter seinem Aufwärtstrend. (momentan bei $4,338.83 bei aktueller Pressezeit)

    blockchain-hero

    Click Here to Leave a Comment Below

    Leave a Comment: