Bitcoin Preis in Simbabwe bei $ 7.200 dank Hyperinflation

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In den letzten Tagen erreichten uns viele Nachrichten zur Hyperinflation in verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel in Venezuela. Um sich in diesen Ländern ein Laib Brot zu kaufen, sind die Bürger gezwungen, Rucksäcke voll Bargeld mit sich rumzutragen. Innerhalb dieser abgewerteten Währungsumgebungen werden alternative und stabilere Formen von Geld sehr begrüßt. Simbabwe ist eine solche Nation. Dort erreichte die Hyperinflation 2008 einen kritischen Punkt und droht nun wieder einzutreten. 

Der Kampf gegen die Hyperinflation

Das Land scheint in Richtung einer Hyperinflation zu steuern. Folglich sind die Bürger von Simbabwe sehr dazu geneigt, sich an den Dollar oder – noch besser – den Bitcoin zu wenden. Aus dem Grund da die Regierung begonnen hat, alle Kreditkartenzahlungen zu stoppen und hat den Fluss von Bargeld in und aus dem Land einzuschränken, steigt die Verwendung von Bitcoin in Simbabwe exponentiell an. Für beispielsweise Autokäufer ist Bitcoin die sinnvollere Alternative und nichtsdestoweniger sind die Autoverkäufer sehr zufrieden und akzeptieren digitale Währungen gerne.

Bitcoin in Simbabwe

In all dem Chaos ist der Preis von Bitcoin an der örtlichen Börse, BitcoinFundi, auf $ 7.200 gestiegen. Dies spiegelt den Wunsch wieder, Wege zu finden, um innerhalb einer Wirtschaft zu handeln, in der der Zahlungsverkehr durch Regierungskontrollen stark eingeschränkt bis unmöglich ist.

Jüngste Berichten aus Venezuela, deuten darauf hin, dass dort ein ähnlicher Anstieg der Bitcoin-Nutzung stattgefunden hat. Die Bürger sehen sich gezwungen, sich für geschäftliche Zwecke an alternative Währungen zu wenden. Darüber hinaus kann dies zu einer regelrechten „Bitcoinsierung“ einer Volkswirtschaft führen.

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