Blockchain Technologie: Banken hinken hinterher

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Banken sind nicht schnell genug

Für die Deutsche Bank ist Blockchain „eine der ersten wirklich disruptiven Ideen aus dem Fintech-Bereich“. Die spanische Großbank Santander rechnet mit einem Sparpotenzial von bis zu 20 Milliarden Dollar pro Jahr. In ihrem Innovationslabor hat sie angeblich schon 20 bis 25 Anwendungsfälle gesammelt, wie die neue Technik genutzt werden könnte. Dennoch hinken Banken deutlich hinterher. Verglichen mit externen Anwendern sind sie nicht schnell genug, wenn es um die Implementierung der Blockchain für kommerzielle Anwendungen geht.

Technologie-Start-Ups dominieren

Laut Antony Jenkins, ehemaliger Barclays CEO, kämpfen Banken damit, wenn es um die Umwandlung ihrer Operationen geht.

„Ich denke, was wir in allen Industrien – vor Allem aber im Finanzsektor – sehen können ist, dass Banken gute Innovationen bringen. Lediglich bei der Umsetzung scheitern sie oft. Außerhalb von der Bankenwelt wird sehr viel neues umgesetzt, so auch die Blockchaintechnologie. Nun fangen die Banken an das zu realisieren.“

Aktueller Zustand der Banken:

Das World Economic Forum behauptet in seinem Bericht, dass Banken weit hinter den großen Technologiefirmen bei der Entwicklung von Technologien zurückliegen. Mittlerweile gibt es Neuigkeiten vom Technologieunternehmen IBM. Große Lebensmittelfirmen wie Nestle, Unilever und WalMart dürfen IBMs Blockchain-Netzwerk für die Verfolgung von Daten über Herkunft, Zustand und Bewegung von Lebensmitteln nutzen.

Potenzielle Vorteile von Blockchain im Bankwesen

Die Einbindung der Blockchain im Bankensektor zieht einige Vorteile mit sich. Dadurch wären sie in der Lage Kredite und Hypotheken innerhalb weniger Minuten zu vergeben.

„Im laufe der Zeit könnte man zum Beispiel sehen, wie eine Hypothek in 10 Minuten gewährt wird. Oder ein Kredit sogar in weniger als 2 Minuten.“

 

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