[BREAKING] Vietnamesische Zentralbank verbietet Kryptowährungen

Vietnamesische Zentralbank

Die vietnamesische Zentralbank – die State Bank of Vietnam – hat die Verwendung digitaler Währungen im Land für illegal erklärt. Die Zentralbank kündigte außerdem an, dass sie ab Anfang 2018 eine Geldbuße für jeden verhängt, der mit Kryptowährungen Handel betreibt.

Vietnamesische Zentralbank verhängt neues Währungsgesetz

Bitcoin und andere virtuelle Kryptowährungen gelten aufgrund des neuen Währungsgesetzes der Bank, das im ersten Quartal 2018 in Kraft treten soll, bereits jetzt schon als illegal. Folglich wird ihre Verwendung in dem Land unter Strafe gestellt. Das Gesetz besagt auch, dass die einzigen zulässigen Zahlungsmethoden im Land diejenigen sind, die von der staatlichen Bank in Vietnam ausgestellt und kontrolliert werden.

Performance von Bitcoin und anderen digitalen Währungen auf dem Markt und mögliche Auswirkungen des Verbots

Das von der State Bank of Vietnam verhängte Verbot kommt zu einer Zeit, in der Bitcoin, die führende Kryptowährung, Rekordhöhen auf den Handelsmärkten verzeichnet. Dies wird die Wirkung des neuen Gesetzes bezüglich der Nutzung virtueller Währungen im Land deutlich dramatischer gestalten. Sicher ist, dass das Verbot wenig Konsequenzen für Einzelpersonen nach sich zieht. Das einzige, was die Regierung tun kann, ist es, rechtliche Schritte gegen zentrale Unternehmen, die digitale Währungen verwenden, einzuleiten.

Die Entscheidung der Zentralbank, Kryptowährungen für illegal zu erklären ist sehr bedauerlich. Umso mehr erstickt dieser Schritt eine Reihe von Innovationen im Finanzsektor. Möglich ist auch, dass die vietnamesische Regierung diese Maßnahme nur eingeleitet hat, um andere Länder nachzuahmen. Erwartungsgemäß könnte dieses Verbot in naher Zukunft wieder aufgehoben werden. Wann ist jedoch ungewiss.

Bitcoin in Südkorea: Bank will Regulierung als Gebrauchsgegenstand

Der südkoreanische Zentralbankchef der Bank of Korea (BOK), Lee Joo-yeol, hat angekündigt, dass Bitcoin als Ware und nicht als Währung reguliert wird. Der Gouverneur behauptete jedoch, dass die Zentralbank für diese Verordnung noch einige Zeit braucht. Während der Revision der BOK bei der Nationalversammlung behauptete Lee, dass digitale Währungen wie Bitcoin nicht als Geld angesehen werden können. So basiere das nicht auf der Definition der Bank of International Settlements (BIZ). Bitcoin in Südkorea als Wirtschaftsgut, statt Währung? Hier geht’s zum vollständigen Artikel…

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