Charlie Lee: Gerüchte um Bitcoin Mining Verbot in China sind Falsch

Gerüchte Bitcoin Verbot China

CHINA | In einer Meldung auf Twitter äußerte sich der Litecoin-Erfinder, Charlie Lee, zu den Gerüchten, die momentan in China ihr Unwesen treiben. Anscheinend wird von diversen Großhändlern propagiert, dass die chinesische Regierung – neben dem Verbot von ICOs und dem Handel mit Bitcoin – nun auch das Bitcoin-Mining verbieten möchte. 

Großhändler wollen Bitcoin-Preis manipulieren

Neben Lee widerspricht auch John McAfee einer Reihe von Gerüchten, die darauf hindeuten, dass China seine negative Haltung auf Kryptowährungen erweitern würde. Nach einem Gespräch mit Bitmain Mitbegründer Jihan Wu, sagte McAfee, dass China das Mining nicht verbieten wird. Nichtsdestotrotz sind vor Allem die Chinesen für den Großteil der Hashrate verantworlich.

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Gerüchte schrecken den Markt ab

Der Bitcoin-Markt erweist sich als sehr empfindlich. Angst, Ungewissheit und Zweifel (engl. ‚FUD‘ für ‚Fear, Uncertainty, Doubt‘) verbreiten sich bei Meldungen dieser Art sehr schnell. Große Manipulatoren nutzen das aus, um schnell an viel Geld ranzukommen. Obwohl es unklar ist, ob China alle Peer-to-Peer-Handelsplattformen herunterfahren wird, fügte er jedoch hinzu, dass sämtliche Bitcoin-Exchanges ihre Dienstleistungen einstellen müssen. Viele Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass ein potenzielles Verbot des Peer-to-Peer-Handels indirekt auch das professionelle Bitcoin-Mining verbietet. Darunter auch Spencer Bogart von Blockchain Capital.

Angesichts seiner anonymen Quellen, sagte Charlie Lee auch das Bitcoin-Exchange-Verbot voraus. Er hat den Namen dieser Quellen noch nicht offenbart. Jedoch spekulieren einige User auf Social Media Plattformen, dass es sich um seinen Bruder – BTCChina CEO Bobby Lee – handelt.

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