Dash – Fakten zur Kryptowährung, die Bitcoins Probleme lösen könnte

Dash Kryptowährung Logo

Dash beginnt dort, wo andere aufgehört haben. Keine Währung kann ohne Vertrauen funktionieren. Dies gilt insbesondere für digitale Währungen wie Bitcoin. Heute akzeptieren immer mehr Stellen, auch außerhalb des Internets, Bitcoin als Zahlungsmittel und durch Plattformen wie Bitcoin.de stehen auch sichere Marktplätze für Erwerb und Handel mit den virtuellen Münzen zur Verfügung. Doch bei all dem Erfolg und dem bereits bestehenden Vertrauen in Bitcoin hat das System noch einige Nachteile gegenüber der Zahlung mit traditionellem Bargeld. Neben teilweise langen Bestätigungszeiten für Transaktionen mangelt es Bitcoin, entgegen anders lautender Ansichten, leider an Anonymität. Auch lohnt sich inzwischen das Mining nur noch mit kostenintensiver Hardware. An dieser Stelle werden die alternativen digitalen Währungen, die unter dem Begriff Altcoin zusammengefasst werden, interessant.

Diese alternativen Coins versuchen dort zu beginnen, wo Bitcoin „aufhört“. Eine der vielversprechendsten Altcoin-Angebote ist dabei Dash. Dieser Altcoin ist das Akronym für „Digital Cash“ und versucht genau dies zu sein, digitales Bargeld mit all seinen Vorzügen. Dash ist dabei nicht zwingend als Ersatz für Bitcoin zu betrachten, sondern eher als sinnvolle Ergänzung. Denn zum einen lohnt sich Dash Mining gegenwärtig noch und zum anderen stehen durch die Funktionen PrivateSend und InstandSend die Möglichkeiten zu anonymen Transaktionen sowie zum Transfer in Echtzeit zur Verfügung. Zwei Merkmale die das herkömmliche Bargeld auszeichnet und bisherige digitale Lösungen schmerzlich vermissen lassen. Es lohnt also, sich Dash, auch in Hinblick auf den Kurs, einmal genauer anzusehen:

Was ist Dash und was macht diese Währung so besonders?

Dash startete im Jahre 2014 ursprünglich unter der Bezeichnung Darkcoin und wurde später in XCoin unbenannt. Seit März 2015 trägt das System nun seinen finalen Namen. Dash ist eine quelloffene, sogenannte peer-to-peer Kryptowährung, die es durch die Services PrivateSend und InstantSend erlaubt, anonyme Transaktionen in Echtzeit auszuführen. „Digital Cash“ operiert dabei, ebenso wie Bitcoin, vollständig dezentralisiert von Regierungen und ihren Währungssystemen als sogenannte DAO (dezentrale anonyme Organisation).

Eine dezentrale, anonyme Organisation, manchmal auch als dezentralisierte anonyme Kooperation bezeichnet, basiert auf sogenannten Smart Contracts, auf „intelligenten Verträgen“. Smart Contracts sind im Grunde Computerprotokolle, die es einerseits ermöglichen, Verhandlungen und Verträge zu verifizieren oder durchzusetzen, und andererseits die logische Struktur dieser Verträge für den Nutzer abzubilden. Smarte Kontrakte sind dabei so aufgebaut, dass ihr Regelwerk allein durch Benutzung dieser Systeme selbst ausführend und durchsetzend ist. Smart Contracts nehmen dadurch eine höhere Sicherheit und geringere Transaktionskosten für den Vertragsabschluss gegenüber dem traditionellen Vertragsrecht für sich in Anspruch.

Dash-Kryptowährung-Blockchain

Da eine Finanztransaktion auch nichts anderes als ein Vertragsabschluss ist, stellen digitale Kryptowährungen wie Bitcon oder Altcoins Systeme von intelligenten Verträgen dar. Jede Finanztransaktion folgt hier den Programmregeln einer DAO und wird in einem digitalen Journal, der Blockchain, gespeichert. Diese Blockchain ist eine lange, kettenartig aufgebaute Datei, die aus Abschnitten, den Blöcken, besteht, in denen eine Vielzahl einzelner Transaktionen zusammengefasst werden. Diese Kette ist dabei so strukturiert, dass jeder einzelne Block erst dezentral durch das gesamte Netzwerk bestätigt und dann mit einer digitalen Signatur, dem HASH, versehen werden muss. Dieser Prozess schützt die einzelnen Blöcke und somit die gesamte Blockchain vor Manipulation. Würde ein einzelner Block beispielsweise von einem Angreifer verändert werden, so müsste dieser nicht nur den Block selbst, sondern auch dessen digitale Signatur, die an diesen Block gehängt ist, verändern. Dies ist aber für einen einzelnen Nutzer nahezu unmöglich. Der Angreifer könnte dies nur durch den Verbund des Netzwerkes schaffen, in dem seine Veränderung bestätigt werden müsste. Bei einer einseitigen Veränderung des Blocks durch einen User nahezu unmöglich. Dieser Sicherheitsmechanismus der Blockchain wird in der Informatik als „Proof-of-Work“ bezeichnet. Ein Proof-of-Work-Netzwerk verhindert ebenfalls missbräuchliche Nutzung der Systemservices z. B. durch Spam, indem es vom Servicenutzer eine Gegenleistung, meistens Rechenzeit seines Computers, verlangt. Dies wird wichtig im Dash-Mining, von dem noch zu lesen sein wird.

Wer steckt hinter Dash?

Anders als der noch immer mysteriöse Erfinder von Bitcon, Satoshi Nakamoto, tritt der Schöpfer und leitende Entwickler von Dash, Evan Duffield, öffentlich auf. Das war, zumindest am Anfang, nicht immer zu Duffields Vorteil. Ist nämlich der Urheber einer Kryptowährung bekannt, so kann man ihn auch verantwortlich machen, wenn etwas schiefgeht.

Wikipedia schreibt zum Thema Kryptowährungen:

Kryptowährungen sind Geld bzw. Fiatgeld in Form digitaler Zahlungsmittel. Bei ihnen werden Prinzipien der Kryptographie angewandt, um ein verteiltes, dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem zu realisieren. Sie werden im Gegensatz zu Zentralbankgeld bis heute ausschließlich durch Private geschöpft. Ihre Qualifizierung als Währung ist jedoch mitunter strittig. In deutschsprachigen Medien wird auch die Bezeichnung Kryptogeld benutzt.

Und genau das geschah in den ersten Tagen des neuen Altcoin. Die Geldschöpfung findet bei digitalen Währungen anders als bei staatlichen Währungen statt, nämlich durch einen Mining genannten Prozess. Hierbei geht es, vereinfacht gesagt darum, dass die Dash-Nutzer dem Netzwerk ihre Rechenleistung zur Verfügung stellen und dafür mit Dash-Coins belohnt werden. Das Mining erzeugt also neue Coins im Umtausch für Rechenleistung. Dies geschieht normalerweise in einem limitierten Vorgang, es können nicht beliebig viele Zahlungseinheiten innerhalb eines Zeitraumes erzeugt werden, sondern nur immer in begrenzter Anzahl. Doch diese Begrenzung für neu erzeugte Coins versagte beim Start von Dash und so wurden bereits innerhalb der ersten zwei Tage nach Systemstart fast 2 Millionen Coins Währungseinheiten durch Mining generiert. Das entspricht beinahe einem Viertel der gegenwärtig (März / April 2017) im Umlauf befindlichen Münzen. Dies erschütterte das Vertrauen in die noch junge Währung, da der Markt der Kryptowährungen ohnehin von genügend „faulen“ Währungen durchzogen war. Neue Währungen erschienen, ihr Kurs wurde künstlich in die Höhe getrieben, die Entwickler verkauften dann schnell ihre Coins und ließen die Projekte einschlafen. Viele fürchteten Ähnliches nun mit Dash. Evan Duffield sprach von einem „Instamining“ genannten Fehler und bot, nachdem er den fehlerhaften Code identifiziert und korrigiert hatte, einen Neustart von Dash an. Doch die damalige Dash-Gemeinschaft missbilligte dies mehrheitlich, ebenso wie eine allgemeine Ausschüttung der durch Instamining erzeugten Coins. Daraufhin wurde die anfängliche Verteilung beibehalten, die Entwicklung des Projektes fortgeführt und Duffield schaffte es, das Vertrauen in sein System wieder herzustellen. Inzwischen gehört diese Kryptowährung zu den erfolgreichsten Altcoins überhaupt (der Kurs konnte der Währung inzwischen sogar einen Spitzenplatz unter den Bitcoin-Alternativen sichern) und verfügt über die aktivste Altcoin-Community auf Bitcoin-Talk.

Darksend – Anonymität garantiert?

Einer der besonderen Features von Dash ist der Dienst PrivateSend. Dieser auf Coin Join basierende Transaktionsdienst von Dash stellt eine anonymisierte Methode zur Erledigung von Transaktionen zu Verfügung. Die Idee hinter Coin Join basiert auf der Zusammenlegung einzelner Transaktionen, bei der die Bezahlungen zweier oder mehrerer Nutzer in einem einzigen Vorgang gebündelt werden. Eine gewöhnliche Transaktion besteht aus den Informationen über Sender und Empfänger sowie von In- und Output. Bei PrivateSend werden Inputs und Outputs nun in einem Block in der Blockchain zusammengefasst und an die jeweiligen Empfänger vermittelt. Die klassische Transaktion als solche verschwindet damit. PrivateSend stützt sich dabei auf verteilte Netzwerkknoten und erlaubt dabei dezimale Stückelungen der Währung (0,01, 0,1, 1 Dashcoin, … usw.). Das zulässige Maximum einer durch PrivateSend vermittelten Transaktion beträgt 1000 Coins. Die Zusammenlegung der Transaktionen verschiedener Nutzer geschieht dabei nach identischen In- und Outputs. Damit ist es für Dritte beinahe nicht mehr möglich die Geldflüsse zurückzuverfolgen, da zwar die Ein und Ausgänge betrachtet, diese aber nicht einzelnen Nutzern zugeordnet werden können.

Dash Kurs Entwicklung

Dash-Kursentwicklung
Der Dash Kurs konnte sich trotz der beschriebenen Startschwierigkeiten positiv entwickeln. In der Marktkapitalisierung, also dem Gesamtwert der sich zur Zeit im Umlauf befindlichen Zahlungseinheiten, liegt Dash bei den Kryptowährungen gegenwärtig (März 2017) in etwa gleichauf mit Litecoin, mal auf Platz vier, mal auf Platz fünf, hinter Bitcoin und dem zweitplatzierten Etherium und Ripple als Nummer drei. Allerdings ist, trotz des hin und her der Marktkapitalisierung, der Dash Kurs besser als jener Litecoins. Der Kurs stieg in 15 Monaten, von November 2015 bis März 2017, um über 2000%. Das heißt, ein Dasch-Coin der November 2015 noch 2 US-Dollar wert war, ließ sich nach etwas mehr als einem Jahr für mehr als 50 Dollar eintauschen. Im März 2017 stieg der Kurs sogar kurzweilig auf beinahe 100 USD. Damit überraschte der Kurs sogar das Entwicklerteam selbst. Danach beruhigte sich der Dash Kurs allerdings wieder, und pendete sich zwischen 70 und 80 USD wieder ein. Dennoch war der  Kurs auch nach diesem Hoch weiterhin relativ stabil. Im April 2017 war Dash noch immer die wertvollste Altcoinwährung überhaupt und zog mit einem Kurswert von über 70 US-Dollar an Etherium vorbei. Damit liegt der Kurs auch weit über den Kursen von Litecoin oder Monero. Der Dash Kurs sollte also im Auge behalten werden.

Dash-Masternodes

Anders als Bitcoins einstufiges Neztwerk, in dem alle im Netzwerk anfallenden Aufgaben von Minern erfüllt werden, nutzt Dash ein aus zwei Ebenen bestehendes Netzwerk. Bestimmte Netzwerkfunktionen, wie das Generieren neuer Blocks, werden auch bei Dash weiterhin von Minern übernommen. Die besonderen Dash-Services Private- und InstandSend werden aber in einer zweiten Ebene des Dash-Netzwerks von den sogenannten Masternodes (Meisterknoten) durchgeführt, die zusätzlich noch Verwaltungsfunktionen übernehmen.

Damit ein User die Aufgaben eines Masternodes aufnehmen kann, benötigt dieser gehaltene Einheiten von 1000 D ash-Coins. Dieses hinterlegte „Pfand“ kann zwar jederzeit ausgegeben werden, aber der damit assoziierte Masternode verschwindet dadurch aus dem Netzwerk. Durch die systemrelevante Stellung die Masternodes bei Dash einnehmen, werden geschürfte Gewinne zwischen Minern und Masternodes zu je 45 Prozent ausgeschüttet. Die restlichen 10 Prozent finanzieren ein Budgetsystem und die Masternodes können über deren Verwendung abstimmen.

Dash kaufen

Dash kann als Währung durch eine andere Währung gekauft werden. Dies findet zumeist auf Online-Altcoinbörsen statt. Doch anders als bei Bitcoin, für das es inzwischen sehr sichere und vertrauenswürdige Marktplätze gibt, ist bei Altcoins die Lage leider noch längst nicht so komfortabel. Der momentan beliebteste und relativ sichere Marktplatz für Altcoins ist Poloniex. Ebenfalls zu kaufen sind Dash-Coins bei Anycoin oder Kraken. Nicht immer ist es möglich, Dash-Münzen direkt durch eine Überweisung in Euro oder Dollar zu erwerben. Oft muss der Kauf über den Umweg des Erwerbs von Bitcoins geschehen, die dann in Dash umgetauscht werden können. Manche Marktplätze lassen mittlerweile aber auch den Direktkauf zu.

Dash Mining

Eine weitere Möglichkeit Münzen zu erhalten, ist das sogenannte Mining, auf das schon kurz eingegangen wurde. Mining funktioniert, indem die am Netzwerk beteiligten Rechner ihre Rechenleistung zur Erfüllung der im Netzwerk anfallenden Aufgaben zur Verfügung stellen. Diese Aufgaben bestehen vor allem in der Bestätigung von Transaktionen und deren Eintrag in die Blockchain.
Durch diese Unterstützungsleistung für das Netzwerk werden neue Geldeinheiten erzeugt, mit denen dann Miner für ihre Leistung entlohnt werden. Dieses Grundprinzip wurde bei allen Altcoin-Währungen von Bitcoin übernommen und hat sich auch in hier erhalten. Der Unterschied zu Bitcoin ist, dass die „geschürften“ Einheiten im Dash-System zwischen Masternodes und Minern zu gleichen Anteilen ausgeschüttet werden. Da das Gesamtvolumen an Zahlungseinheiten bei allen Kryptowährungen zum Schutz gegen Inflation begrenzt ist und mit fortschreitender Zeit immer weniger neue Einheiten generiert werden, lohnt sich Mining bei Bitcoin inzwischen nur noch mit spezieller Hardware. Beim Dash Mining sieht die Sache noch besser aus, da das System im Vergleich zu Bitcoin noch recht jung ist und noch nicht so viele Einheiten insgesamt erzeugt wurden. Rechtzeitiges Einsteigen in das Mining dieser Kryptowährung lohnt sich also, auch in Hinblick auf den noch immer steigenden Kurs.

Aktuelle Anwendungen

Blockchain
Dash kann durch die Funktionen der privaten Transaktion oder der Überweisung in Echtzeit immer dann sinnvoll zum Einsatz kommen, wenn ein bargeldähnlicher Umgang mit der digitalen Währung gewünscht wird. Oftmals werden zwar die Kryptowährungen als zueinander in Konkurrenz stehend angesehen, doch hier verhält es sich mehr wie zwei verschiedene Funktionen des Geldes: Während Bitcoin mehr eine digitale Basiswährung darstellt, übernimmt „Digital Cash“ die Aufgabe als digitales Bargeld. Natürlich kann der Altcoin in Hinblick auf den Dash Kurs auch als Spekulationsobjekt angesehen werden. Durch die dezentrale Organisation besteht für Masternodes zusätzlich die Möglichkeit, Einfluss auf die Entwicklung des Systems zu nehmen. Allerdings ist die Dash-Währung noch lange nicht so weit verbreitet wie Bitcoin. Außerhalb des virtuellen Zahlungsverkehrs gibt es noch nicht viele Stellen, die alternative digitale Kryptowährungen als Zahlungsoption erlauben.

Fazit

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnte Dash sich auf dem Markt der Kryptowährungen durchsetzen. Schon allein dies kann als Vertrauensbeweis in die Währung gelten. Aber Dash konnte nicht nur anfänglich ins Wanken geratenes Vertrauen zurückgewinnen und ausbauen, sondern kann ebenso eine beeindruckende Kursentwicklung vorweisen. In etwas mehr als einem Jahr stieg der Kurs um den Faktor 25. Zudem löst dieser AltCoin einige Probleme und Unannehmlichkeiten, die mit Bitcoin verbunden sind. So gibt es die Möglichkeit der beinahe in Echtzeit ablaufenden Transaktion. Lange Bestätigungszeiten wie bei Bitcoin treten durch InstantSend hier nicht auf und machen es so zum digitalen Bargeld. Weiterhin hat die Währung ihre Stärken bei der Wahrung der Privatsphäre: Für Dritte wird das unerwünschte Ausspähen der Zahlungsvorgänge enorm erschwert. Und schließlich stellt das System durch die Aufteilung neu geschöpfter Einheiten zwischen Minern und Masternodes genug Anreize für letztere zur Verfügung, damit das Netzwerk auch bei großer Nutzerlast aufrechterhalten werden kann.

    blockchain-hero

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    Kryptowährung - der Aufstieg des virtuellen Geldes - Juli 6, 2017 Reply

    […] Dash – Der Kurs von Dash ist 2017 regelrecht explodiert. Lag der Preis pro Dash Ende 2016 noch bei knapp 10$, hat er sich bis Juni fast verzwanzigfacht. Es gibt zurzeit etwas über 7 Millionen Dash im Umlauf, wonach die Marktkapitalisierung über 1,4 Mrd. $ beträgt. Nach einem holprigen Start 2014 hat sich Dash wirklich gemausert und wartet mit einigen Features auf, die Bitcoin in den Schatten stellen könnten. Mehr über Dash und seine Vorteile erfährst du hier. […]

    Patrik - August 28, 2017 Reply

    Hallo!
    Für mich als absoluter Neuling ist die Geldmengenbegrenzung und die Konvertierbarkeit in andere Währungen, der Aufpreis dafür und die Aktzeptanz der Internetverkaufsplattformen der neuen Kryptowährungen das entscheidende Kriterium. Dort gefällt mir alles noch nicht so richtig. Die digitale Sicherheit setze ich Grundsätzlich voraus.
    Wo finde ich die Geldmengenbegrenzung für den Dash? Bei Bitcoin ist das 21 Mio. wenn ich mich recht erinnere.

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