Eine Schweigeminute für Altcoins – Bitcoin ist nicht mehr aufzuhalten

Der Anstieg von Bitcoin auf über 7.200 US-Dollar übt noch mehr Druck auf den bereits angeschlagenen Altcoin-Markt aus. Folglich hat dieses neue All-Time High die Altcoins wieder in den freien Fall geführt. In diesem Post wollen wir den gefallenen Kryptowährungen zu Ehren eine Schweigeminute für Altcoins einlegen. 

Coinmarketcap zeigt überwiegend rote Zahlen

Eine Analyse der Top-20-Altcoin-Listings von Coinmarketcap zeigt ein deprimierendes Bild. Der Bitcoin Aufschwung ließ einige der Altcoins in Tiefststände sinken, die sie so noch nicht erlebt hatten.

Schweigeminute für Altcoins

Bemerkenswert sind an dieser Stelle die Bitcoin Cash-Fork und der umstrittene Newcomer BitConnect, der opportunistisch für Begeisterung rund um die Bitcoin-Core-Chain sorgt.

Altcoin Verluste erstecken sich auch auf Ethereum. Über sechs Prozent verlor ETH in 24 Stunden. Währenddessen fiel sein Mitstreiter Ethereum Classic (ETC) auf den niedrigsten BTC und USD-Preis seit Mai.

Bitcoin verzeichnet indessen ungewöhnlich viele Hochs. Außerdem erreichte Bitcoin eine Marktdominanz von 62,4 Prozent – ein Anstieg von 2,2 Prozent vom vergangenen Tag.

Eine Schweigeminute für Altcoins

Wall Street News und die hitzige Debatte vor der SegWit2x Hardfork wurden kombiniert eingesetzt, um den Marktfokus allein auf BTC richten. Seit August warten Altcoin-Enthusiasten auf ein Wiederaufleben ihrer alternativen Kryptowährungen. An dieser Stelle eine Schweigeminute für Altcoins.

Ein breiter Konsens legt nahe, dass die Rückkehr des Altcoin-Markts bis nach der Hardfork warten muss. Bitcoin selbst könnte sich jedoch früher zurückziehen. Bitcoin-Analytiker Tone Vays warnt vor einem „unvermeidlichen Pullback“ in Richtung $ 5.000.

Was, wenn Satoshi Nakamoto heute all seine Bitcoins verkaufen würde?

Aufgrund der mysteriösen Natur von Satoshi Nakamoto, dem Schöpfer von Bitcoin, sitzt das gesamte Bitcoin Ökosystem auf einem aktiven Vulkan. Noch schlummert es. Doch sollte Nakamoto Lust dazu haben, könnte er den Markt mit einer Million Bitcoins überschwemmen und somit seinen Wert zerstören. Während Nakamoto sowohl ein schlafender Riese als auch ein potentieller aktiver Vulkan bleibt, ist er weder eine Bedrohung noch ein Segen für das Bitcoin-Netzwerk. Für die Zukunft der digitalen Währung ist er jedoch nach wie vor von großer Bedeutung. Hier geht’s zum vollständigen Artikel…

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