Julian Assange dankt US-Regierung für „erzwungene Bitcoin Investition“

Bitcoin Investition

Hin und wieder gelingt einem ein Comeback so gut, dass man bis zum perfekten Zeitpunkt warten muss, um diesen preiszugeben. Anscheinend ist für Wikileaks-Gründer Julian Assange diese Zeit nun gekommen. Nachdem der Bitcoin einen Preis von $ 5.746,51 erreicht hat veröffentlichte Assange einen Kommentar auf Twitter. Hat sich diese Bitcoin Investition für ihn gelohnt?

Hintergrund: Spenden an Wikileaks blockiert

PayPal hatte am 04. Dezember 2010 den bislang bedeutendsten Angriff auf WikiLeaks vorgenommen. Dabei fror der Bezahlriese die Accounts der deutschen Stiftung, die Spenden für die Webseite entgegennahm, ein. Und das mit der Begründung, WikiLeaks verstoße gegen die Nutzungsbedingungen von PayPal.
„PayPal hat das Konto von WikiLeaks aufgrund eines Verstoßes gegen die PayPal-Richtlinien gesperrt. Der Zahlungsdienst darf nicht für Aktivitäten verwendet werden, die andere dazu ermutigen sich an illegalen Aktivitäten zu beteiligen“, heißt es einer Erklärung auf der Website von PayPal. „Wir haben den Kontoinhaber über diese Aktion informiert.“ Nach diesem Dilemma, konnte Wikileaks sich nur noch mit Spenden via Bitcoin über Wasser halten.

Wer zuletzt lacht, lacht am …

Nach einer beeindruckenden Woche voller Preissprünge beim Bitcoin, war für Assange der perfekte Zeitpunkt gekommen, um sein Comeback zu feiern.

Bitcoin Investition: Anstieg um 50000%

Wikileaks war nach der Veröffentlichung sensibler Regierungsdokumente im Zusammenhang mit Kriegen in Afghanistan und im Irak 2010 gezwungen, in Bitcoin zu investieren. Der parteiübergreifende Versuch, Assange von der Finanzierung zu entlassen, ging nach hinten los, nachdem Assange gezwungen war Bitcoin statt Dollar zu akzeptieren. Ein massiver Segen für den Wikileaks Gründer – seine Bitcoin Investition ist seitdem um 50.000% gestiegen.

Das fundamentale Prinzip der Blockchain und Bitcoin

Wikileaks war an vorderster Front dabei, Korruption in der Regierung aufzudecken. Seit 2012 lebt Assange ein Leben als Flüchtling in der ecuadorianischen Botschaft in London. Angesichts der ganzen Regierungsfeindlichkeit ist es nicht verwunderlich, dass Assange nicht mit Fiatwährungen handelt. Wikileaks und sein Gründer repräsentieren die Art von nichtstaatlicher Kontrolle, auf der Bitcoin basiert.

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