Wall Street Bangt Um Verluste: Bitcoin Kann Nicht Mehr Ignoriert Werden

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Für die Wall Street wird es zunehmend schwieriger, Bitcoin und die Kryptowährungsmärkte zu ignorieren. Grund dafür sind unter Anderem eine Bitcoin-Marktkapitalisierung von 100 Mrd. USD, die rasch steigenden Nutzungsmöglichkeiten von Kryptowährungen und die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin als robuster Wertspeicher. Bis vor ein paar Monaten hat die große Mehrheit der Analysten, Banker und Investoren der Wall Street Bitcoin als Blase abgetan. Und das in einer verdächtig gleichen Art und Weise wie der Technologiebereich Amazon seit seiner Einführung im Jahr 1997 verurteilte. 

Wall Street: Der Verlust wäre zu groß

Da jedoch die Nutzerbasis und die Marktkapitalisierung von Bitcoin und dem Rest des Kryptowährungsmarktes stark anstiegen, kann die Wall Street es nicht mehr wagen, den Markt blind zu ignorieren. Sollten sie dem Bitcoin keine Chance geben, könnten sich ihre Verluste langfristig nur noch vergrößern. Aus diesem Grund wäre es für sie nur sinnvoll, diesen innovativen Markt zu akzeptieren.

Viele große Investoren und wichtige Finanzinstitutionen wie Mike Novogratz, Kyle Bass und Goldman Sachs haben sich dazu entschieden, Bitcoin und den Markt für Kryptowährung zu akzeptieren, anstatt sich dagegen zu wehren. Bemerkenswerterweise übertraf die Marktkapitalisierung von Bitcoin die von Goldman Sachs und überquerte die Marke von 100 Milliarden Dollar.

Ami Ben David, Mitbegründer des Risikokapitalfonds Spice, sagte in einem Interview:

Vor einem Jahr kannten sie es nicht, vor sechs Monaten dachten sie, es sei ein Betrug und jetzt stellen sie fest, dass sie es einfach nicht verstehen. Zusätzlich dazu werden sie nervös und wollen jetzt alles darüber erfahren. Das ist definitiv ein Element von FOMO. Den Leuten wurde von ihren Beratern geraten: „Fassen Sie es nicht an! Es ist eine Blase!“ Und jetzt sind sie verärgert, dass sie vielleicht doch den richtigen Zeitpunkt verpasst haben.

Wall Street Journal Reporter Paul Vigna  hat bestätigt, dass Goldman Sachs die Einführung einer Kryptowährung-Handelsplattform vorbereitet, um das Interesse für Bitcoin gegenüber seinen Kunden und Verbrauchern im traditionellen Finanzsektor zu stärken.

„Die Bemühungen von Goldman umfassen sowohl die Devisenhandelsabteilung als auch die strategische Investmentgruppe der Bank. Dies deutet darauf hin, dass die Firma glaubt, Bitcoin sei in Zukunft eher eine Zahlungsmethode als ein Wertspeicher.“

Große Investoren springen auf den Bitcoin Zug

Mike Novogratz, Milliardär und Hedgefondslegende, hat in der vergangenen Woche seinen neu gegründeten Fonds bekannt gegeben, der sich in den nächsten Jahren auf Bitcoin und den Kryptowährungsmarkt konzentrieren wird. In einem Interview mit CNBC hob er weiter hervor, dass sich einige große institutionelle Anleger mit großen Investmentfirmen wie Fidelity zusammenschließen. Anschließend wollen sie in den Bitcoin Markt eintreten.

„Ich kann die Herde schon kommen hören.“, sagte Novogratz.

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