Wolf of Wall Street | Jordan Belfort: „Jamie Dimon hat recht“

Jordan Belfort Bitcoin

Der CEO von JP Morgan Jamie Dimon erhielt Unterstützung von einer eher unwahrscheinlichen Quelle – Jordan Belfort, besser bekannt als der „Wolf of Wall Street“. Im Gespräch mit TheStreet, sagte Belfort, dass er glaubt, dass Dimon mit seiner Behauptung recht habe. Desweiteren betonte er auch, dass Bitcoin nur Betrug ist.

Jordan Belfort: „Ich glaube nicht, dass es ein großartiges Modell ist“

Mit anderen Worten heißt das, dass Jordan Belfort nicht an eine Notwendigkeit von Kryptowährungen glaubt. Darüber hinaus wurde Belfort im Jahr 1999 des Betruges und der Geldwäsche angeklagt. Später als Film bekannt, schrieb er auch ein Buch mit dem Titel „The Wolf of Wall Street“.

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Er fügte hinzu:

Ich sage nicht, dass es keine Kryptowährungen geben wird – es wird eine geben – aber sie muss durch Zentralregierungen unterstützt werden. Früher oder später wird eine Zentralbank ihre eigene digitale Währung ausgeben und das wird dann halten.

Noch dazu kritisierte er auch die Risiken von Bitcoin rund um das Thema der „Cybersecurity“. Desweiteren auch die Tatsache, dass lediglich ein geschriebener Code für die Ausgabe der Bitcoins zuständig ist. Seinen Vorstellungen nach gehört dies zu den Aufgaben einer zentralen Behörde oder Institution, die Geld in das System ausgibt.

Abschließend beendete er das Interview mit folgendem Statement:

Ich sage nicht, dass man die Finger von Bitcoin lassen sollte. Was ich aber meine ist, dass ich persönlich sehr, sehr vorsichtig damit wäre, viel Geld in etwas zu investieren, das ebenso schnell wieder verschwinden könnte.

Jordan Belfort

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