Howard Marks: „Kein Grund, wieso Bitcoin nicht als Währung dienen kann“

Währung Bitcoin

Noch im Juli war Investor und Milliardär Howard Marks der Meinung, Bitcoin sei nur eine Modeerscheinung. Während er durch die Vorhersage der Dotcom-Blase im Jahr 1999 berühmt wurde, verwaltet er nun etwa $ 99 Milliarden an Vermögenswerten. Zuletzt nahm Marks seine Aussage zu Bitcoin zurück, nachdem er von einigen seiner Freunde eines Besseren belehrt wurde. Vielmehr bezeichnet er sich selbst jetzt als einen „Bitcoin-Enthusiasten“. Marks kam zu dem Entschluss, dass Bitcoin und der US-Dollar mehr gemeinsam hätten, als zunächst angenommen. „Es gibt keinen Grund, warum Bitcoin nicht als Währung dienen kann“

Es gibt absolut keinen Grund, warum Bitcoin – oder [Altcoin] – nicht als Währung dienen kann, wenn genug Leute sie als solche akzeptieren. Ich schließe auf keinen Fall aus, dass es nicht dazu kommen wird.

Howard Marks

Zwar bestimmten Marks‘ ursprüngliche Sorgen um Bitcoin seine Meinung, doch ist er nun zuversichtlich. Kurzum: seine Aussagen über einen fehlenden intrinsischen Wert der Währung lehnt er nun ab.

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Dennoch: Investor rät vom Kauf der Währung ab

Nichtsdestotrotz ist Marks noch nicht vollkommen überzeugt. Obwohl er akzeptiert, dass Bitcoin als Währung fungieren kann, ist er weiterhin besorgt. Die teilweise „übertriebene“ Wertsteigerung in den letzten drei Jahren, zeigt Anzeichen einer spekulativen Blase.

Ich bedanke mich bei all den Leuten, die sich die Zeit genommen haben, mich eines Besseren zu belehren. In Bezug auf Bitcoin bin ich indes zuversichtlicher als ich es war. Dennoch erfüllt mich ein sehr zögerliches Gefühl bei dem Gedanken, mein Geld in diese Währung anzulegen. Obwohl ich bereit bin Fehler einzugestehen, glaube ich, dass sich Bitcoin in einer spekulativen Blase befindet.

Howard Marks

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