Trotz Ablehnung von Bitcoin MasterCard kündigt Blockchain B2B-Zahlungen an

Bitcoin Mastercard

Vor kurzem kündigte MasterCard einen Möglichkeit für Unternehmen an, direkte Business-to-Business- (B2B-) Zahlungen über ihr technologiebasiertes Blockchain-Netzwerk zu tätigen. Das Unternehmen nennt sein Angebot „MasterCard Blockchain API“ und wird momentan beim Money 20/20 Hackathon in Las Vegas vorgestellt. Nicht nur Visa: Zahlungen mit der Bitcoin MasterCard, bald Realität?

Bitcoin MasterCard: Die Vorteile der Blockchain

Nun da sämtliche Tests und Validierungen abgeschlossen sind, ist die Technik ab nächster Woche offiziell für den Gebrauch verfügbar. Jedoch ist die Ankündigung auch ein bisschen ironisch: Eigentlich hat sich die Firma gegen den Bitcoin gestellt. Wie lautet dazu ein passendes Sprichwort? „Was der Affe sieht, macht der Affe nach.“

Die Blockchain-Technologie wurde aus einer Vielzahl von Gründen als hervorragende Option für B2B-Transfers herangezogen. So sind Blockchain-Transfers vollständig privat und sicher und bieten gleichzeitig Flexibilität und Skalierbarkeit für Geschäftsvorgänge. Des Weiteren äußerte eine Führungskraft:

Durch Kombination der Mastercard-Blockchain-Technologie mit unserem Abrechnungsnetzwerk und den damit verbundenen Netzwerkregeln haben wir eine Lösung geschaffen, die sicher, überprüfbar und skalierbar ist.

Während die Lösung im Allgemeinen ein großer Coup für die Blockchain-Technologie ist, kann die Ankündigung des Kreditgiganten als Kopie der Technologie anderer Systeme und Plattformen angesehen werden. Die Blockchain-Technologie wurde bis vor einem Jahr noch starr igoniert. Das plötzliche Interesse und die Anwendung von Unternehmen auf der Unternehmensebene zeigt ein Bewusstsein für die Macht der bereits von anderen Unternehmen entwickelten Systeme.

[Artikel] Die sichere Alternative zum Aufbewahren von Bitcoins

Auch wenn Bitcoins eine digitale Währung sind: Ihr Wert ist echt. Aus diesem Grund sind die Wallets – also die virtuellen Geldbörsen – beliebtes Ziel von Angreifern aus dem Internet. Einen wirklich wirksamen Schutz gibt es dagegen softwareseitig leider noch nicht. Die sichere Alternative heißt: Hardware Wallet. Physische Geldbörsen für Bitcoins gibt es in unterschiedlichen Formen, sie alle basieren auf dem selben Prinzip: Die über einen Computer gesammelte Währung kann sicher auf das Speichermedium übertragen werden und liegt dort in verschlüsselter und Passwort- oder PIN-geschützter Form vor. Zieht man die Hardware Wallet von der Schnittstelle ab, ist die Geldbörse vor allen digitalen Angreifern aus dem Netz geschützt. Lies jetzt den vollständigen Artikel…

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