US-Finanzminister: Wir suchen nach illegalen Bitcoin Anwendungen

Bitcoin Anwendungen

Der US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte, seine Abteilung untersuche mögliche illegale Verwendungen für Bitcoin. In einem Interview mit Yahoo Finance sagte Mnuchin, dass die Situation „sehr sorgfältig“ untersucht werden müsse. Es sei wichtig sicherzustellen, dass Bitcoin nicht für „illegale Zwecke“ verwendet werde. Gibt es illegale Bitcoin Anwendungen? Und wenn ja, was kann die Regierung dagegen denn unternehmen?

Das Dark Web ist voll mit unzulässigen Bitcoin Anwendungen

Mnuchin sagte:

Also wollen wir sicherstellen, dass das Dark Web nicht durch Bitcoins finanziert wird. Und das ist etwas, das uns heute sehr beschäftigt.

Des Weiteren soll dieses Thema in einem größeren internationalen Rahmen betrachtet werden. Mnuchin fügte hinzu, dass Bitcoin-Händler in den USA die Anforderungen des Know-Your-Customer- und des Bank Secrecy Act erfüllen müssen, die darauf abzielen, Geldwäsche und Betrug zu bekämpfen. Bezüglich der Haltung des Finanzministeriums zu Kryptowährungen gab der Sekretär an, dass es keine Deadlines für Ankündigungen gebe. Dennoch betonte er, dass die Arbeitsgruppen der Regierung „sich damit befassen“.

Bestimmungen durch die Regierung

Die Kommentare kommen nur wenige Tage, nachdem das Finanzministerium einen Plan zur Überprüfung der Kryptowährungspraktiken des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) veröffentlicht hat. Die Abteilung sagte damals: „Wir beabsichtigen zu bestimmen, wie FinCEN die mit virtuellen Währungen verbundenen Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung identifiziert, priorisiert und adressiert.“

Was Haben Tomaten und die Blockchain Miteinander Zutun?

Tomaten landeten in letzter Zeit oft aus den falschen Gründen in den Schlagzeilen. Einige Blockchain-Startups wollen für mehr Unveränderlichkeit in der internationalen Lieferkette dieser Frucht sorgen. Die Idee stammt von Ex-Wells-Fargo-Bankier Raja Ramachandran und Nasdaq-Manager Phil Harris. Dieses Startup will den Markt trotz Kritik noch einmal neu erfinden. Was haben Tomaten und die Blockchain miteinander zu tun? Kürzlich erlangte Italien erheblich negative Publicity, nachdem eine Untersuchung die Massenausbeutung auf Tomatenplantagen im Süden des Landes aufdeckte. Durch die Bereitstellung von unveränderlichem Tracking könnte die Branche bald eine Art von Reputations-Upgrade erhalten. Übrigens bietet die Blockchain diese Dienste derzeit für Kaffee an. Hier geht’s zum vollständigen Artikel…

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